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Faceless -> Lacrimas Profundere

18. Sept.
2 Min. Lesezeit

Eine Woche vor dem Release des neuen Albums hauen "Lacrimas Profundere" eine weitere Single raus, welches mit einem Videoclip daher kommt. Ich habe es mir angehört und angesehen. Hier schreibe ich Dir meine Meinung dazu auf. Wenn du mehr wissen magst, dann lies gerne weiter. ☺️


Wollen wir aber erstmal mit den Fakten anfangen. Veröffentlicht wurde beides am heutigen Freitag den 18. September 2026. Mit einer Länge von vier Minuten ist es komplett im Rahmen und damit der kürzeste der drei bisher veröffentlichten Songs des bald erscheinenden Albums.


Gehört habe ich das Lied tatsächlich schon vorher, weil die Jungs es bei ihren aktuellen Konzerten spielen, so auch in Wolfenbüttel vor kurzem. Daher konnte ich schon einen ersten Eindruck gewinnen. So wirklich richtig überzeugt hat es mich dort allerdings nicht. Daher war ich umso gespannter auf eine Studioversion.


Und was soll ich sagen: So gefällt es mir im Augenblick tatsächlich besser. Habe es jetzt ein paar Mal gehört und finde es nicht schlecht. Ganz besonders die Growling-Parts haben es mir natürlich besonders angetan. Aber, das wird dem ein oder anderen schon klar gewesen sein. 😅


Inhaltlich ist es ein spannendes Thema. Es geht darum, dass wir mehr sind, als irgendeine Nummer im System. Das wir Up und Downs erleben, aber dabei nicht alleine sind. Das wir gesehen werden und auch Hilfe bekommen. Zumindest würde ich den Text für mich interpretieren.


Musikalisch gesehen haben wir einen heavy Sound, der einen aber nicht zu sehr runterzieht. Mehr zum headbangen einlädt. Sehr schöne Gitarre mit ihren Riffs, aber auch die Drums ballern rein. Begleitet wird es von einem Bass, der auch reinhaut. Es ist nicht wirklich doomig, aber dennoch schwer und hart.


Von mir bekommt das Lied 4 von 5 🎶.


Kommen wir zu dem Videoclip, der dazu gedreht wurde und auch schon seine Premiere hatte.


Im Video sind drei von vier Mitgliedern der Gruppe zu sehen, weil Ilker zu dem Zeitpunkt krankheitsbedingt ausgefallen war. Daher sollte man sich nicht wundern, dass dort ein Mensch fehlt. Hoffen wir, dass er im nächsten Video wieder mit dabei ist. ☺️


Gedreht wurde das Video irgendwo im Nirgendwo in Süddeutschland. Es ist sehr sandig, was dem ganzen mehr Dramatik verleiht, gerade bei den Szenen von Julian, wenn er sich auf den Boden wirft und dort interargiert. Zudem scheint es ein Industriegebiet zu sein, was mir auch sehr gut gefällt.


Hauptsächlich sehen wir die drei an unterschiedlichen Orten innerhalb des Gebietes interargieren. Olly und Dominik an ihren Instrumenten, Julian, wie schon erwähnt, macht sein Ding und das macht er richtig gut.


Daher empfehle ich euch das Video anzuschauen und euch eine eigene Meinung zu bilden.


Fazit:

Ein spannender Song, der ganz anders als die beiden anderen Lieder ist, welche sie bisher vom neuen Album veröffentlich haben. Aber dabei verlieren sie sich nicht selbst. Das finde ich spannend. Insgesamt ein Lied das man sich anhören kann.


Weitere Links und Informationen:


Hör Dir das Lied hier an:



 
 
 

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