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Kill the Light Festival 2026


In Ilsenburg fand am gestrigen Samstag den 18. April 2026 das erste "Kill the Light" Festival statt. Ich war vor Ort und habe mich umgeschaut. Wenn du mehr dazu wissen magst, dann lies gerne weiter.


Auch wenn es mitten im Nirgendwo ist, liegt die Location an einem echt schönen Fleckchen Erde. Mitten im Harz, in der Nähe zum Brocken, in einem beschaulichem Dörfchen. In dem Dorf befindet sich eine alte Eisenfabrik und in einer von den Hallen fand das Festival statt.


Fünf Bands waren für das erste Festival eingeladen zu spielen. Alle im Bereich des Gothic-Genres mit mal mehr, mal weniger Metaleinflüssen. Zusätzlich dazu hat es auch ein paar Stände gegeben, an den allerlei zum kaufen und mitmachen angeboten wurde. Ausserdem waren an den Wänden Elemente der Eisenproduktion ausgestellt, sodass der Zuschauer sich tiefergehend informieren konnte.


Als erste Band des Tages sind "Wisborg" auf die Bühne getreten. Die vier Jungs performten Gothrock, der größtenteils in deutsch gesungen wird. Auch präsentierten sie Stück aus ihrem aktuellen Werk "Phantomschmerz", welches Anfang Februar veröffentlicht wurde. Mit Jumps an die Absperrung und ins Publikum konnte die Band den zuschauenden eine Freude machen. Nach ca. eine dreiviertel Stunde waren sie mit ihrem Set zu Ende.


Es folgte eine Umbaupause, in der das Gelände erkundet werden konnte. Draussen vor der Halle hatte es was zu essen gegeben, Sitzgelegenheiten und eine Wiese zum hinlegen und ausruhen.


Als nächstes Standen "Zetra" auf dem Plan. Das Duo aus London beglückte das Publikum mit Shoegaze und Rock Klängen. Damit brachten sie auch das Gothic-Feeling verstärkt in die alte Eisenhalle.


Eine weitere Umbaupause startete. Pausen habe ich auch immer wieder genutzt, um Bilder von Menschen zu machen und auch bekannte Gesichter zu treffen, denn davon hatte es einige gegeben.


Der Umbau war geglückt und "Zeraphine" waren als nächstes dran, dem Publikum ihre Show darzubieten. Es ist schon ein starker Unterschied "Sven Friedrich" bei "Zeraphine" zu sehen, nachdem ich ihn vor nicht allzulanger Zeit mit "Solar Fake" fotografiert hatte. Das hier ist rockiger und mehr in Richtung Gothic, passte somit dann auch besser in das Gesamtkonzept des Festivals.


Dann wurde es Zeit für einen Snack für mich und es hat Pommes mit Ketchup gegeben. Draussen wurde gespeist und sich wieder mit Menschen unterhalten und auch fotografiert. Währenddessen hatte dann auch der Umbau stattgefunden.


"Lacrimas Profundere" waren so mit einer der Highlights des Abends. Draussen war es schon dunkel und so konnten sie ihre düstere und energiegeladene Show abliefern. Julian hat wie immer den Kontakt zum Publikum gesucht, welches sehr verzückt war. Kurz die Luft angehalten haben wir, als Julian wieder das Gerüst hochgeklettert war. Aber er kam heil wieder runter und somit konnte es weiter gehen.


Die letzte Umbaupause zwischen den Konzerten des Abend brach an. Dieses mal habe ich mich keinen Millimeter bewegt, weil Marcel was zu trinken geholt hatte und wir den Platz nicht verlieren wollten.


Und dann enterte die Hauptband "The 69 Eyes" die Bühne und lieferte erstklassischen Gothrock ab. Und damit beweisen sie immer wieder, dass Gothic und Rock'n'Roll keine Frage des Alters ist, sondern seiner Einstellung zu eben selbigen. Es hat richtig Spass gemacht ihnen zuzuschauen.


Um kurz vor zwölf war der Konzertteil des Abends rum und es folgte eine Aftershow Party mit einigen Klassikern.


Wir haben uns dann auf den Weg gemacht und mit vielen schönen Erinnerungen zu Hause wieder angekommen.


Fazit:

Für mich, und ich denke für viele andere ebenfalls, war es ein sehr gelungenes Mini-Festival. Weitestgehend gute Musik, freundliches Personal und eine Location welche wie perfekt dafür gemacht wurde.


Wegen mir darf es im nächsten Jahr gerne eine Wiederholung geben und unser kleines Klassentreffen wiederholen.


Vielen Dank an die Veranstalter für diesen sehr gelungenen Abend!


Weitere Informationen und Links:


Bilder vom Abend:

Coming soon

 
 
 

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