Vanitas.exe -> Pxnhead
- Yvonne
- 20. Mai
- 2 Min. Lesezeit
Nach der Kooperation mit "Soulbound", haben "Pxnhead" nun eine weitere Single veröffentlicht, zu der es auch ein Video gibt. Ich habe reingehört und reingeschaut und schreibe Dir hier meine Meinung dazu auf. Lies gerne weiter, wenn du mehr wissen magst.
Zunächst aber erstmal ein paar Fakten. Veröffentlicht wurde das Lied heute am Mittwoch den 20. Mai 2026. Mit einer Länge von vier Minuten und neun Sekunden ist es schon noch eher durchschnittlich lang.
Was schon mal klar ist, das der Song durchaus Ohrwurm Charakter hat. Gerade was den Refrain angeht. Das bleibt schneller im Ohr kleben als man Piep gesagt hat. 😁 Denke, das solltet ihr schonmal vorab wissen, wenn ihr euch den Song anhört. 😁
Musikalisch läuft er auf zwei Ebenen. Die Strophen sind eher ruhig und mit Cleangesang, während der Refrain laut und wild ist. Ich interpretiere da jetzt mal rein, dass es den Protagonisten mit und ohne Maske darstellen soll. Angepasst auf der einen und auf der anderen Seite roh und unangepasst.
Textlich gesehen würde es zumindest passen. Während es in den Strophen doch eher darum geht die Scheinwelt zu repräsentieren, soll in dem Refrain die Maske runtergenommen werden und sein wahres Ich gezeigt werden.
Von mir bekommt das Lied 4,25 von 5 🎶.
Kommen wir zu dem Video. Der Look ist schwarz-weiß gehalten, was dem ganzen noch mehr Nachdruck verleiht.
Die Maske und das verstecken von seinem wahren Ich wird in dem Video auch nochmal verdeutlicht. Neben den hängenden Masken, sind auch die einzelnen Musiker klar zu sehen, aber auch hinter einer Art Maske. Ihr reales Sein und ihr maskiertes Sein.
Fazit:
Das Lied gefällt mir richtig gut. Diese Mischung aus Industrial und härterem Gesang klingt in meinen Ohren sehr ansprechend.
Der von mir interpretierte Inhalt dieses Liedes spiegelt unsere Gesellschaft wieder, welche sich verstellt. Wenn aber die Maske erstmal weg ist, kommt eine Seite zum Vorschein, die man eventuell lieber nicht gesehen haben möchte. Aber auch sie existiert.
Hat ein bisschen was davon, dass wir in einer Scheinwelt leben, in der niemand mehr so ist, wie wir wirklich sind.
Weitere Informationen und Links:
Hör Dir das Lied hier an:




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