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Heimataerde mit Burn in der Subkultur in Hannover

Aktualisiert: vor 5 Stunden


Am gestrigen Freitag war ich in der Subkultur in Hannover und habe mir ein weiteres Konzert angeschaut und mit fotografiert. Hier schreibe ich Dir auf, was ich erlebt habe. Wenn du mehr wissen magst, dann lies gerne weiter.


Das Konzert einer Band, welches ich mir eigentlich ganz gerne angesehen hätte, aber leider nicht klappte. Aber später mehr dazu. Heimataerde habe ich vor vielen Jahren mal auf dem Amphi Festival gesehen und eines ihrer Lieder mag ich echt gerne, also wollte ich sie gerne live wiedersehen.


Also habe ich mich auf den Weg nach Hannover gemacht und zur Subkultur gefahren. Da ich erst etwas später da war, war der Einlass schon etwas entspannter. Da ich über BS-Live dort war, habe ich auch erstmal Bilder von Menschen dort gemacht.


Mit einer halbstündigen Verspätung haben um halb neun "Burn" die Bühne betreten. Mit ihrem Style und ihrer Musik erinnerten sie sehr an "The Cure". Spekulativ würde ich behaupten, dass auch der Name von einem Song der Band kommt. 😉


Ca. eine dreiviertel Stunde lang haben sie das Publikum mit ihren Dark Wave Sounds erfreut, bevor sie die Bühne wieder verlassen haben und eine Umbaupause gestartet hatte. Da sie viel Equipment dabei hatten, dauerte es etwas länger. "Heimataerde" hatte zwar weniger Equipment dabei, aber auch das musste auf die Bühne gebracht werden.


Da ich um kurz vor zehn los musste, damit ich noch nach Hause komme, war die Zeit des Konzertes leider schon sehr knapp bemessen. Das Problem startete aber, als sie loslegen wollten und der Laptop überhitzt war. Der musste erstmal runter gekühlt werden, bevor es losgehen konnte. So vergingen wertvolle Minuten, an denen ich die Band hätte sehen können.


Vorab kam ein Teil der Band auf die Bühne und hat schon ein bisschen was erzählt, aber das ist nicht das selbe wie ein Konzert. 😉 Insgesamt habe ich etwas mehr als ein Lied sehen können und ein paar Bilder gemacht.


Dann ging es auch schon auf nach Hamburg, was ein Abenteuer für sich war. IYKYK. 😉


Fazit:

Auch wenn ich nicht gucken konnte, weswegen ich eigentlich da war, war es ein spannender Abend, an der ich auch eine Band gesehen habe, welche ich vorher gar nicht auf dem Schirm hatte.


Weitere Links und Informationen:


Bilder von dem Abend:

Coming soon



 
 
 

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