I'm a Diamond -> Lord of the Lost, Saltatio Mortis
- Yvonne
- vor 3 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Und die nächste Kooperation von "Lord of the Lost" geht an den Start. Dieses mal haben sie sich "Saltatio Mortis" dazu mit ins Boot geholt. Ich habe mir den Song angehört und das Video dazu angeschaut und Dir hier meine Meinung dazu aufgeschrieben. Lies gerne weiter, wenn du mehr wissen magst. 😊
Als nächstes zu den Fakten: Veröffentlicht wurde das Lied heute, am Donnerstag den 05. Februar 2026. Mit einer Länge von drei Minuten und achtundzwanzig Sekunden ist das Lied in einem normalen Rahmen.
Spannend ist, das hier eine Metalband mit einer offensichtlich als Mittelaltermusiker bekannten Band kooperieren. Sowas ähnliches hatten wir aber schon mal, als "Lord of the Lost" mit "Feuerschwanz" für "Lords of Fyer" kooperierten. Dafür ist dieses Lied aber ohne mittelalterliche Inhalte sehr gut ausgekommen.
Und, er geht direkt ins Ohr. Schon nach einmal hören klebt der Refrain in meinen Gehörgängen, als gehöre er dorthin. War bei seinem Vorgänger aber auch nicht anders. 😆 Aktuell haben "Lord of the Lost" die Ohrwurm-Garant-Karte gezogen. 😉
Inhaltlich ist es sehr interessant. Es geht um das Thema das man gut so ist, wie man ist. Das man nicht so ist, wie andere einen haben möchten und dennoch einen Wert hat. Das man sich nach dem richten soll, was andere über einen sagen und man wertvoll so ist, wie man eben ist.
Das Lied bekommt von mir 4 von 5 🎶.
Und nun zu dem Video:
Es geht ca. eine Minute länger als die Single, weil am Ende noch ein Abspann kommt. Dort danken sie allen Beteiligten des Videos. Im Hintergrund sind beide Sänger wieder in dem weißen Raum am meditieren.
Süß finde ich, dass am Ende vom Abspann steht:"Thank you, Alea, you're a true Diamond!". Das sind immer wieder die kleinen Hints, welche es bei "Lord of the Lost" gerne mal (im Abspann) gibt.
Das Video beginnt mit einer Meditationssitzung von Chris und Alea. Um dann in ihre Augen zu fahren und ihr inneres somit zu sehen. Dort sind sie in einem Raum mit den anderen Musikern von "Lord of the Lost". Ausserdem sieht man Alea kämpfen, vor allem mit einem Sandsack.
Dabei gibt es eine weiße und eine schwarze Version des Raumes in dem sie singen. Ich interpretiert es so, dass jeder seine eigenen Seiten hat und so sein soll, wie er ist. Eine starke Message, vor allem in der heutigen Zeit.
Fazit:
Album Nummer drei der "Opvs Noir"-Reihe winkt schon um die Ecke und lässt uns erahnen, wie der Teil werden wird, da es sich ja hier bei schon um Single Nummer zwei handelt. (Der erste Song war mit "Wednesday 13".)
Es handelt sich hierbei um einen soliden Song, der auch direkt ins Ohr geht. Könnte somit auch ein Fan-Liebling, vor allem für Konzerte werden.
Auch hier haben "Lord of the Lost" mal wieder bewiesen, dass sie nicht einfach nur eine Spass Band sind, sondern auch mit Inhalten und wertvollen Texten punkten können. Jeder sollte mal über diese Message, welche sie dort vermitteln, nachdenken!
Weitere Links und Informationen:
Hör Dir das Lied hier an:




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