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O Silent Fear -> Lacrimas Profundere


"Lacrimas Profundere" haben ein neues Album angekündigt und mit "O Silent Fear" eine erste Single davon veröffentlicht. Es gibt auch ein Musikvideo dazu. Beides habe ich mir angehört / angesehen und schreibe Dir hier meine Meinung dazu auf. Wenn du mehr wissen magst, dann lies gerne weiter.


Zunächst aber ein paar Fakten. Veröffentlicht wurde das Lied vergangenen Freitag den 31. Juli 2026. Mit einer Länge von fünf Minuten und zwölf Sekunden ist es auf der längeren Seite von Liedern, ist aber dabei sehr kurzweilig und kommt einem nicht lange vor.


Gesanglich bekommen wir von Julian hier ein bisschen was geboten. Er singt zum einen in tiefer, klarer Stimme, was dem Wegbereiter des Genres sehr nahe kommt. Aber auch in seiner normalen klaren Stimme. Im Refrain shoutet er dann mehr. Das macht es zu einem spannenden Lied, weil es dort diese Abwechslung gibt.


Musikalisch ist es sehr doomig, sehr düster. Schwere Gitarren, dröhnender Bass und viel Wums tuen ihr übriges, um dem Song seinen Sound zu verpassen. So wie wir es bei "Lacrimas Profundere" kennen und lieben.


Wirklich wissen worum es in dem Song geht tue ich nicht, aber ich habe meine eigene Interpretation davon. Ich versuche sie mal in kurzer Form zu erläutern: Das Lied wurde aus der Sicht der Angst geschrieben. Wie sie versucht sich bemerkbar zu machen. Wie sie in dem Protagonisten ist und einen Weg sucht um auszubrechen. Dazu werden Metaphern im Lied verwendet.


Also, der Sänger singt nicht darüber, dass er Angst hat, sondern die Angst erzählt ihre Sicht. Deshalb auch Silent fear, weil sie im inneren ist, sich nicht im äusseren zeigt.


Damit kann ich natürlich komplett falsch liegen, aber so würde ich es interpretieren. Meine Sicht der Dinge damit darstellen.


Von mir bekommt das Lied 4,25 von 5 🎶.


Neben der Single gibt es auch ein Video. Natürlich habe ich mir das auch angesehen.


So richtig viel passiert dort nicht, aber dennoch mag ich es. Das komplette Video ist farblich rot gehalten. Überall hängen Stricke von den Decken, mit denen Julian auch rumspielt, während er singt. Ansonsten sieht man Olly, Domi und Ilker, wie sie ihre Instrumente spielen.


Fazit:

Auch wenn Julian manchmal wie Ville klingt, ist es durchaus ein solider Song, der Spass macht zu hören. Sehr doomig und düster, aber das mag ich ja ganz gerne. Von daher ist der Song eine klare Empfehlung von mir. 👍🏻


Weitere Links und Informationen:


Hör Dir den Song hier an:



 
 
 

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