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Find what you Love and let it kill you -> Chris Harms

vor 2 Tagen
2 Min. Lesezeit

Weiter geht es auf der Solo-Reise von "Chris Harms". Er veröffentlicht in nicht allzuferner Zukunft sein zweites Solo-Album und hat nun seine erste Single daraus veröffentlicht. Ich habe sie mir angehört und schreibe Dir hier meine Meinung dazu auf. Wenn du mehr wissen magst, dann lies gerne weiter.


Aber zunächst erstmal ein paar Fakten. Veröffentlich wurde das Lied heute am Mittwoch den 30. September 2026. Mit einer Länge von drei Minuten und achtzehn Sekunden ist es in einer normalen Länge.


Was mir direkt als erste auffällt, das Artwork habe ich neulich erst bei "Lacrimas Profundere" im Videoclip zur Single "O silent Fear" gesehen. Das rote mit dem Strick. Ich kann mir denken, was "Chris Harms" damit ausdrücken möchte, nur finde ich es witzig, dass das selbe Design zweimal innerhalb so kurzer Zeit von zwei unterschiedlichen Künstlern benutzt wurde. 🤓


Wir erkennen sofort an der Stimme, das es sich um Herrn Harms handelt. Seine Stimme erkennt man aus hunderten wieder, was ein sehr gutes Markenzeichen ist. Anders ist hier aber, dass es sich nicht um einen Metalsong sondern um einen eletronischen Titel handelt.


Wie auch beim Vorgänger "1980" geht es hier einen anderen musikalischen Weg als für den wir ihn sonst kennen. Das finde ich spannend, das Chris so vielseitig ist und in mehreren Genren zu Hause. Das macht in meinen Augen auch einen guten Musiker aus.


Eine Frage brennt mir da dann aber doch auf der Seele: Wie entscheidet er, welcher Song für LOTL und welcher für sein Soloprojekt genommen wird? Denn das hätte thematisch gesehen vermutlich auch ein Lied für seine Band sein können.


Es ist im Gegensatz zum Vorgänger weniger 80er Jahre geprägt, wobei es noch immer mit vielen Synths spielt. Aber insgesamt einen anderen Vibe versprüht.


Das Ende des Liedes finde ich auch interessant. Es hört einfach mitdrinnen mit nem Knall auf und dann kommt Stille. Das könnte auch bedeuten, dass er von einem Stuhl gesprungen ist, mit einer Schlinge um den Hals. Wäre zumindest eine Interpretation dazu.


Von mir bekommt das Lied 4,25 von 5 🎶.


Fazit:

Hier wird nochmal gezeigt, wie vielfältig "Chris Harms" ist. Egal ob Metal oder Elektronik, er macht da was Gutes draus. Ich bin schon sehr gespannt, wie das nächste Album sein wird.


Weitere Links und Informationen:

Hör Dir das Lied hier an:



 
 
 

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