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ROCKHARZ Tag 3


Stürmisch sind wir in den dritten Festivaltag gestartet. Der Wind hat uns heute im Griff. Sturmwarnungen gingen raus. Aber denoch konnte der Tag gut starten.


Nachdem alles gesichert wurde und ich mich ready gemacht hatte, bin ich vom Zelt rüber ins Fotografencamp gelaufen. Das klingt so easy prass, aber da läuft man schon einen Moment. 🫣


"Rodeo 5000" habe ich mir dementsprechend nicht angeschaut und kann dazu auch nichts weiter schreiben. Habe auch "Haggefugg" verpasst.


Als ich ankam waren gerade "Motorjesus" dabei ihr Set zu starten. Habe sie mir aber nicht angeschaut. Konnte sie ein wenig im Camp hören und fand sie ok. 🤷🏻‍♀️ 


Meine erste richtige Band des Tages waren "Cypecore". 🤘🏻Zwischendurch haben sie mich an "Kambrium" erinnert, wobei es wahrscheinlich umgekehrt wäre, wer wen beeinflusst. 😅 Mir haben sie tatsächlich ganz gut gefallen. 🤓


Und schon kam ein weiteres Highlight für mich auf die Bühne. Es handelte sich hierbei um "Hiraes", mit ihrer Sängerin Britta Görtz. Sie ist ein Ausnahmetalent und ihre Stimme ist einfach super. Mir hat das Set gefallen und bin happy, sie endlich live gesehen zu haben. ☺️


Auf der anderen Bühne starteten zeitnah "Gothminister". Seit neuestem ist ja der ehemalige Gitarrist von "Wisborg" dort mit dabei. Den Anfang des Auftritt habe ich mir angesehen, bin dann aber doch wieder wieder ins Fotografencamp zurück. Den Rest habe ich dann dort gehört.


Bei dem Beginn von "Rauhbein" war ich vor dem Eingang zum Infield und habe mich mit einem Freund getroffen, weil er mir was zum aufladen mitgeben wollte. Das habe ich dann zum Fotografencamp zum aufladen gebracht und den Rest von "Rauhbein" haben wir dann noch zusammen geguckt, weil wir uns am FOH verabredet hatten.


Für mich ging es dann zurück zum Fotografencamp, weil ich einen Grabenpass bekommen habe und konnte dazu eine Canon R6 mit dem klassischen Teleobjektiv nutzen. Damit ging es dann zu "Walls of Jericho". Die Sängerin hat schon ähnliche Ausmaße wie Julian von Lacrimas Profundere, aber dennoch konnte ich den ein oder anderen guten Shot hinbekommen. Musikalisch gesehen waren sie auch ganz in Ordnung.


Zurück ins Fotografencamp gelaufen und dort die Kamera wieder abgegeben. Den Grabenpass konnte ich noch behalten und so habe ich "Fiddlers Green" auch direkt von vorne ablichten können. Ihre Musik war ok, wenn auch nicht so ganz meins.


Ebenfalls für die "apokalyptischen Reiter" konnte ich den Grabenpass nutzen und mir auch noch mal die Kamera von zwei Bands zuvor ausleihen. Die Musik hat mir schon was besser gefallen, auch wenn ich diese Band vermutlich nicht wirklich privat hören würde.


Die Band "Biohazard" habe ich dann tatsächlich nur aus dem Fotografencamp gehört und nicht angeschaut. Fand ich jetzt auch vollkommen ok. 👌🏻 Man muss auch nicht jede Band sehen. Und ohne eigenen Grabenpass auch nicht jede Band fotografieren. 😅


Aber "P.O.D." Konnte ich mir dann doch nicht entgehen lassen. Auch wenn Nu-Metal nicht ganz meins ist, habe ich michbgefreut sie mal live sehen zu können. Das Lied (Youth of the Nation) welches ich hören wollte, habe ich live gesehen. Das hat mich sehr gefreut. Danach bin ich dann aber ins Camp zurück, um menschlichen Bedürfnissen nachgehen zu können. 😅


Mit zu den heutigen Headlinern zählt "Subway to Sally", welche ich mir auch angesehen habe. Sowohl neue Songs, aber auch alte Klassiker haben sie uns dargeboten. Und mit ihrer Bühnenshow haben sie uns auch etwas fürs Auge geboten. Insgesamt ein schöner Auftritt. Was mich aber irritiert hatte war, dass sie Veitstanz als letzten Song gespielt haben, auf der Bühne es dann auch aussah, dass sie mit ihrem Auftritt (frühzeitig) fertig sind. Also bin ich, wie viele andere auch, dann gegangen. Paar Minuten später starten sie dann doch noch mit ein paar Songs durch, wo ich mir dachte, dass sie das blöd geregelt haben. 🤷🏻‍♀️


Da ich wieder im Fotografencamp war, habe ich mir "Airbourne" auch wieder nur angehört. Sie sollen wohl als die neue "AC/DC" - Generation gelten, zumindest wurde es mir von ein paar Mitmenschen erzählt. Tatsächlich haben sie mich jetzt nicht so angesprochen, ist aber auch nicht so ganz meine Musikrichtung.


Der Headliner des Abends sind "Kreator". Auch sie habe ich mir nicht angesehen. Während deren ihr Konzert bin ich so müde geworden, dass ich zum Zelt gewandert bin, was gegessen habe, mich hingelegt habe und auch fast direkt eingeschlafen bin. Bin fast auf den Bänken im Fotografencamp eingeschlafen, von daher passte es ganz gut. ☺️ Zudem war die Musik auch in dem Fall nicht unbedingt meins.


Dementsprechend habe ich auch von "Saint City Orchestra" nichts mitbekommen und kann daher auch nichts dazu sagen.


Fazit:

Auch der dritte Tag hatte wieder einige Highlights parat gehabt. Und vor allem auch wieder sehr gut durchmischt. Für jeden was dabei und doch nicht langweilig. Wettertechnisch war es jetzt nicht so gut, aber man macht da einfach das Beste draus. ☺️


Weitere Informationen und Links:


Bilder vom Tag:

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