The dark Triad -> Servator
- Yvonne
- 2. März
- 2 Min. Lesezeit
Underground Metal Seekers haben mich angeschrieben und gefragt, ob ich nicht einen Beitrag zu dem neuen Album "The dark Triad" von "Servator" schreiben könnte. Also habe ich reingehört und hier findet ihr meine Meinung dazu. Lies gerne weiter, wenn du mehr wissen magst.
Zunächst ein paar Fakten. Veröffentlicht wurde das Album schon am Freitag den 16. Januar 2026. Auf dem Longplayer befinden sich neun Songs. Mit einer Länge von vierunddreißig Minuten und fünfundvierzig Sekunden ist es recht kurz, aber es hat auch nicht so viele Lieder darauf, daher passt es dann doch irgendwie.
Die Helmstedter Band überzeugt hier mit feinstem Gemisch aus Thrash und Death Metal, wobei ich finde das Zweiteres schon mehr überwiegt, zumindest was den Gesang angeht. Aber auch musikalisch kann es gut rausgehört werden.
Im Januar war eine Record Release Party zu dem Album im JFBZ Helmstedt, welche laut den Musikern sehr gut angekommen sein soll. Das zeigt, dass das Album auch gute Livechancen hat.
Auch noch interessant: Die Dunkle Triade beschreibt ein Trio negativer Persönlichkeitsmerkmale: Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie, die durch emotionale Kälte, Rücksichtslosigkeit und Selbstbezogenheit gekennzeichnet sind. (Wikipedia) Das Album ist kein Konzeptalbum aber behandelt in seinen Texten Teile dieser Themen / dieses Themas.
Das Album bekommt von mir 4,25 von 5 🎶.
Fazit:
Insgesamt ein echt gutes Album, dass sich nebenbei und auch aktiv hören lässt. Es hat ein interessantes Thema in seinen Texten verarbeitet. So dass das Album ein spannendes Gesamtkonzept ist.
Lustiger Fun Fact am Rande -> Ich sehe Servator am nächsten Samstag beim Helmfest WarmUp live und kann mich dort dann auch von ihren Livequalitäten überzeugen lassen. 😉 Ich denke, dass sie auch das ein oder andere Lied dort live spielen werden.
Weitere Informationen und Links:
Hör Dir das Album hier an:




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